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History

ig-komponisten.at / History

Unsere Geschichte

1922

Gründung IGNM

Aus einer Wiener Subkultur heraus entstand die ISCM, die International Society for Contemporary Music mit ihren zahlreichen Ländersektionen in alle Kontinenten ist sie heute die bedeutendste musikkulturelle Gesellschaft der Welt. Am 11. August 1922 gründeten im Salzburger Cafe Bazar 24 anwesende Komponisten, unter ihnen Webern, Bartok, Hindemith, Honegger, Kodaly, Milhaud, Wellesz – mit ihnen telegraphisch auch Berg, Ravel, Respighi, Schönberg, Strawinsky, damals größtenteils ‚Avantgarde’, heute alle weltberühmt – eine „Internationale Gesellschaft für Neue Musik“. Richard Strauss übernahm das Präsidium des Gründungskomitees.

1992

Gründung IG Komponisten Salzburg

Die IG Komponisten wurde 1992 gegründet von arivierten Komponisten Johannes Kotschy, Klaus Ager und Herbert Grassl gegründet, konsequent weitergeführt.

2001

Kooperation Internationale Gesellschaft für Neue Musik Landessektion Salzburg

Auf Initiative von Stefan David Hummel und Klemens Vereno: Internationale Vernetzung durch Kooperation mit der Internationalen Gesellschaft für Neue Musik Landessektion Salzburg. Wir möchten dem zeitgenössischen Schaffen von der lokalen bis zur internationalen Ebene Aufmerksamkeit, Interesse, Verständnis und Wertschätzung gewinnen: in vielfältigen Aktivitäten (Musikfeste Salzburg 2002 und 2005, Mozartjahr 2006, Bachfest 2008, Salzburger Tage neuer Orgelmusik, Salzburg Biennale 2009 & 2011 & 2013 & 2015, die seit vielen Jahren durchgeführte „Nacht der Komponist/inn/en“ im Solitär des Mozarteums, „Erinnern für die Zukunft“ in der Salzburger Synagoge 2015, neue Konzertreihe „ZEIT AUS ZEIT – Musik zum Innehalten“ seit 2015) sind getragen von zahlreichen Kooperationen (BV Bildende Künstler, Literaturhaus, Schulen, Kirchen, Mediathek der Stadtbücherei, Komponistenforum Mittersill, Stadt und Land Salzburg....) versuchen wir, diese Aufgabe zu erfüllen. Besonders wichtig ist uns die Einbeziehung der Jugend – als Hörer und als Musiker; so haben wir nicht nur mit hochrangigen Musikern und Ensembles wie Clemens Hagen, Martin Grubinger, Johannes Kalitzke, Alfons Kontarsky, Benjamin Schmid, Peter Keuschnig, Mozarteum Orchester, oenm, ensemble acrobat u.v.a.) gearbeitet, sondern ebenso mit Schülerinnen und Schülern des Musikums Salzburg, mit Chören und Orchestern des Musischen Gymnasiums oder der Rudolf-Steiner-Schule Salzburg. Ein zentraler Partner ist hierbei der ORF, der seit 2002 nahezu alle unsere Veranstaltungen aufgezeichnet, gesendet und teilweise in der CD-Reihe „unerhört“ dokumentiert hat. Besonders intensiv ist die Kooperation mit der Universität Mozarteum, deren neues Haus, vor allem der wunderbare Solitär, eine Art Heimstätte für uns geworden ist.